{"id":1517,"date":"2018-02-12T14:03:23","date_gmt":"2018-02-12T13:03:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ringen-traunstein.de\/wp\/?p=1517"},"modified":"2018-02-12T14:03:23","modified_gmt":"2018-02-12T13:03:23","slug":"traunsteiner-ringer-jetzt-in-zweithoechster-liga-ligastruktur-schiebt-den-tvt-nach-oben-abteilungschef-hille-staerkste-konkurrenz-seit-vielen-jahren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ringen-traunstein.de\/wp\/traunsteiner-ringer-jetzt-in-zweithoechster-liga-ligastruktur-schiebt-den-tvt-nach-oben-abteilungschef-hille-staerkste-konkurrenz-seit-vielen-jahren\/","title":{"rendered":"Traunsteiner Ringer jetzt in zweith\u00f6chster Liga &#8211; Ligastruktur schiebt den TVT nach oben &#8211; Abteilungschef Hille: St\u00e4rkste Konkurrenz seit vielen Jahren"},"content":{"rendered":"<p><strong>Traunsteiner Ringer jetzt in zweith\u00f6chster Liga<\/strong><strong><br \/>\nLigastruktur schiebt den TVT nach oben \u2013\u00a0 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Traunstein<\/strong> (awi). Kr\u00e4ftig in Bewegung sind die Ringerligen. Und das nicht nur durch den permanent juristisch wie auch medial kochenden Dauerstreit zwischen der Profiliga, der Deutschen Ringerliga (DRL) und dem Deutschen Ringer-Bund, was letztlich auch Auswirkungen auf dessen Struktur der Bundesligen hat, dem Wegfall der 2. Bundesliga inklusive. Auch auf bayerischer Ebene schlagen die Strukturver\u00e4nderungen jetzt voll durch und haben nunmehr zu einer v\u00f6lligen Neuordnung beziehungsweise einer Fusion der Bayern- und Oberliga gef\u00fchrt, die in eine S\u00fcd- und eine Nordgruppe aufgeteilt wird.<\/p>\n<p>Auch der TV Traunstein, nach einem ausgezeichneten Saisonverlauf letztj\u00e4hriger Vizemeister der Bayernliga ist massiv von der Ver\u00e4nderung betroffen und ringt in der kommenden Saison in der Oberliga S\u00fcd, was nach dem Wegfall der 2. Liga und dem hochschieben des TVT in die neu gegr\u00fcndete Oberliga S\u00fcd nunmehr bedeutet, dass sich der TVT in einer der zweith\u00f6chsten Liga Deutschlands behaupten muss.<\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1520\" src=\"https:\/\/www.ringen-traunstein.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Vorobev-300x167.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"167\" \/><\/strong><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>\u201eWir sehen die Ver\u00e4nderung mit einem lachenden und weinenden Auge\u201c macht TVT-Abteilungschef Hartmut Hille die Traunsteiner Position deutlich. Sei man doch froh, dass mit der Einteilung in eine S\u00fcd- und eine Nordgruppe kaum mehr finanzierbare Fahrten in die Oberpfalz und das Frankenland zumindest vorerst der Vergangenheit angeh\u00f6ren. \u201eDie Liga r\u00fcckt entfernungsm\u00e4\u00dfig n\u00e4her zusammen, viele Derbys aus der Vergangenheit wiederholen sich und machen den Ringsport bei uns vor Ort attraktiver\u201c betont Hille. So sind in der neuen S\u00fcd-Gruppe doch neben dem TV Traunstein wie im vergangenen Jahr der TSV Berchtesgaden und der SC Anger als regionale Ringervereine dabei. Und auch der AC Penzberg, der SC Unterf\u00f6hring und der SV Mietraching ringen in der neu strukturierten Oberliga S\u00fcd mit. Neu hinzu gekommen sind jetzt die SpVgg Freising und der SV Untergriesbach \u2013 beides b\u00e4renstarke Teilnehmer der bisherigen Gesamtoberliga. \u201eKlar ist auch, dass die geographische Eingrenzung der Liga-Teilnehmer unter Kostenaspekten vorteilhaft ist. Andererseits wird aber auch deutlich, dass die Liga unter anderem durch die beiden letztgenannten Vereine so stark wie nie zuvor ist. Das ist ein echtes Haifischbecken, das sportliche \u00dcberleben ist eine der gr\u00f6\u00dften Herausforderungen der vergangenen Jahre f\u00fcr uns\u201c sieht der Abteilungschef den TVT in einer deutlich st\u00e4rkeren Liga mitschwimmen und erwartet die Vereine Untergriesbach, Freising, Anger und Unterf\u00f6hring mit ihren umfangreichen, oberligatauglichen Kader klar als die st\u00e4rksten Mannschaften, w\u00e4hrend man sich wohl beim TVT mit Berchtesgaden, Penzberg und Mietraching im unteren Drittel der Liga behaupten muss.<\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1519\" src=\"https:\/\/www.ringen-traunstein.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Sredkov-300x163.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"163\" \/><\/strong><\/p>\n<p>Zustande gekommen ist die Liga-Neustruktur unter anderem auch deshalb, weil sich sp\u00e4testens ab der R\u00fcckrunde bei den letztj\u00e4hrigen Oberligisten die sportlich irrationale Situation durchsetzte, dass kein Team Oberligameister werden wollte. W\u00e4re das doch gleichbleibend mit einem teuren und f\u00fcr die meisten Vereine kaum finanzierbaren Bundesliga-Abenteuer verbunden gewesen, dem sich in diesem Jahr dann schlussendlich doch der letztj\u00e4hrige Meister AC Bindlach stellte. Dem versucht man nun mit einer neuen Struktur zu begegnen, in der der Oberligameister nach getrenntem Ligabetrieb im Duell zwischen den Bestplatzierten der Oberliga S\u00fcd und Nord ermittelt werden soll. Ob sich allerdings damit der sportlich faire Gedanke durchsetzt, jeden Kampf bedingungslos gewinnen zu wollen, wird der Ligaverlauf ab September diesen Jahres zeigen. Im Norden ringen in dieser Saison der AC Lichtenfels, der SV Johannis N\u00fcrnberg II, der SC Ober\u00f6lsbach, die Landesligaaufsteiger AC Regensburg und ATSV Kelheim, der ASV Hof, der RSV Schonungen und der TSV Burgebrach.<\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1518\" src=\"https:\/\/www.ringen-traunstein.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Mahsun-Ersayin-300x139.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"139\" \/><\/strong><\/p>\n<p>Daneben plagen so manche Vereine \u2013 den TVT eingeschlossen \u2013 aber noch andere Sorgen in der gegen die Stimme des Ringer Bezirks Inn\/ Chiem beschlossenen Strukturver\u00e4nderung der bayerischen Ligenlandschaft: Wird doch vom Bayerische Ringer-Verband (BRV) signalisiert, dass die Neustruktur keine festzementierte Dauerstruktur sein m\u00fcsse, wie Florian Geiger, Vizepr\u00e4sident Sport im BRV im Gespr\u00e4ch betonte. \u201eDas k\u00f6nnte aber bei entsprechendem Erfolg und einer zuk\u00fcnftigen strukturellen Neuausrichtung auch einmal bedeuten, dass wir uns ganz schnell in einer f\u00fcr den Sportbetrieb an sich w\u00fcnschenden 2. Bundesliga wiederfinden, die uns aber vor allem finanziell \u00fcberfordern w\u00fcrde\u201c gibt sich Abteilungschef Hille vorsichtig. W\u00e4re dies nicht zuletzt auch unter finanziellen Aspekten f\u00fcr den TVT, der gerade aktuell durch den Hallenabriss, den Umzug in die Zwischenl\u00f6sung Gruberhalle und dem Neubau der Ringerhalle in der k\u00fcnftigen AKG-Halle vor gro\u00dfen Herausforderungen steht, schwer zu verkraften.<\/p>\n<p>Vorerst aber \u00fcberwiegt die Freude und Zustimmung bei den Traunsteiner Ringern und ihrer Abteilungsleitung wie Hille deutlich macht: \u201eJetzt freuen wir uns auf alle F\u00e4lle auf eine spannende Saison mit attraktiven Mattenduellen und einem erwarteten verst\u00e4rktem Zuschauerzuspruch.\u201c<\/p>\n<p>Die Reserve soll auch in diesem Jahr wieder in der Gruppenliga k\u00e4mpfen und wird sich dort weitestgehend mit den 2. Mannschaften der s\u00fcdlichen Oberligisten messen. Dass 1. und 2. Mannschaft gemeinsam unterwegs sind, war im vergangenen Jahr eine der Grundvoraussetzungen f\u00fcr den TVT, dass nach rund zehn Jahren Abstinenz erstmalig wieder eine 2. Mannschaft angemeldet wurde. Die Nachwuchsringer k\u00e4mpfen wie schon in den vergangenen Jahrzehnten in der Grenzlandliga. Die Heimk\u00e4mpfe wird der TVT nach dem nun erfolgten Abriss der Franz-Eyrich-Halle \u00fcbergangsweise in dieser Saison voraussichtlich in der Ludwig-Thoma-Halle am Klosterberg ausrichten bevor man dann in der Saison 2019 in der dann neu errichteten 3-fach Halle am Annette-Kolb-Gymnasium angreifen will.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Traunsteiner Ringer jetzt in zweith\u00f6chster Liga Ligastruktur schiebt den TVT nach oben \u2013\u00a0 Traunstein (awi). Kr\u00e4ftig in Bewegung sind die Ringerligen. 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